The Boss is back

Dienstag, 28.05.2013
Ja, der Adler ist gelandet.
Ich wandel wieder auf deutschem Boden. Nach meiner letzten Etappe mit Emirates bin ich wieder gesund und munter daheim angekommen. Nachdem ich herzlich von meiner Laura in Empfang genommen wurde, ging es mir nach diesen anstrengenden Flügen wieder besser. Nicht viel später hat der König wieder in seinem Schloss Einzug gehalten. Jede Reise kann noch so schön sein aber daheim ist es noch immer am schönsten.
Nach 10 Jahren Sehnsucht ist mein Abenteuer Australien offiziell vorbei.
Ich hatte viel gesehen, viel erlebt und viele tolle Leute kennengelernt, es war so wie ich es mir vorgestellt hatte und noch besser. Es hätte schöner nicht sein können.
Ich bedanke mich bei all jenen, die meine Abenteuer auf meinen Blog mitverfolgt und kommentiert haben. Es war immer schön Nachricht aus der Heimat zu erhalten. Danke!

Ende

Der Abschied

Montag, 27.05.2013
Auch die schönste Reise findet ihr Ende. Mein Abenteuer Australien ist nun vorbei. Nach einem letzten Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick auf die Oper, habe ich meine Sachen gepackt und bin zum Flughafen gefahren. Mit dem Zug bin ich auch an der Station Museum vorbeigefahren und wurde an meinen aller ersten Tag in Australien erinnert. Hier hatte mein Abenteuer begonnen. Es kam mir vor, als wären Jahre dazwischen gewesen.
Am Flughafen habe ich dann mein Gepäck aufgegeben und leider eine Boardingcard in Economy erhalten. Da hatte mich mein Upgradeglück verlassen. Wäre schon schön gewesen auf dem 14 Std. Flug nach Dubai.
Ich muss schon sagen, 14 Std. sind sehr sehr lange und ich bin froh jetzt in Dubai zu sein. Jetzt noch mal 6 Std. und ich setzte wieder seit 2 Monaten meine Füße auf deutschen Boden.
René

Der letzte komplette Tag in Australien

Montag, 27.05.2013

Ja, jetzt ist es fast rum aber der letzte komplette Tag war noch mal ein Erlebnis. Nachts um 3 Uhr riss mich der Wecker aus dem Schlaf, da ich das Finale der Champions League nicht verpassen wollte. Es versteht sich natürlich, dass ich mir das in einem stilechten Pub angeschaut habe. Es war fest in deutscher Hand und die Verteilung war auch eindeutig. 80 % war für die Bayern und der Rest für Dortmund oder neutral. Besonders lustig fand ich die Asiaten. Die waren von Kopf bis Fuss komplett in Vereinsfarben gekleidet und riefen " Supa Bayn, Supa Bayn, Yaeh Yaeh " es war zum totlachen. Naja, nach dem Spiel ging es dann auf die Dachterrasse vom Hostel um die wunderbare Sicht auf die Oper in den goldenen Sonnenstrahlen der aufgenden Sonne zu bewundern. Mit diesen Eindrücken habe ich mich dann noch mal ins Bett gelegt. Gegen Mittag habe ich dann nach einem schnellen Frühstück noch mal ein paar letzte Besorgungen in Darling Harbour getätigt  und die schönste Orte von Sydney aufgesucht. Gegen späten Nachmittag habe ich mich zum Sonnenuntergang mit Blick auf die Oper am Hafen niedergelassen. In diesem Moment bin ich in Gednken meine Reise von Anfang bis Ende noch mal durchgegangen und hatte so manchmal ein sehr großes Lächeln im Gesicht. Ein letztes mal habe ich mir die Lichtshow an der Oper angesehen und dann bin ich ins Hostel um mich noch mit ein paar Leuten zu treffen. Zusammen haben wir dann noch ein paar Bierchen getrunken und uns gegenseitig die interessantesten und vor allem die lustigesten Geschichten unserer Reise erzählt.

Es war ein schöner Abschluss für den letzten Abend.

René

Noch ein bunter Abend

Sonntag, 26.05.2013
Zum Beginn des Tages war ich erst einmal bei strahlenden Sonnenschein am Hafen um mir ein Busticket nach Bondi Beach zu kaufen. Dort angekommen, habe ich mich an den Strand gestellt um die Surfer bei ihrem Versuchen die Wellen zu reiten zu beobachten. Der eigentliche Grund für den Besuch in Bondi war aber der Küstenwanderweg nach Coogee.
Hier läuft man ca 6-7 Km an der Küste entlang und kommt dabei an sehr schönen Aussichtspunkten vorbei. Dies war somit meine letzte größere Wanderung in Australien.
Wieder in Sydney angekommen bin ich noch ein wenig durch die Straßen gezogen um noch hier und da ein Foto zu schießen. Gegen Abend habe ich mich dann mit einer Gruppe von Deutschen zum Darling Habour aufgemacht, da dort jeden Samstag ein Feuerwerk gezündet wird. Was soll ich sagen, es war super. Mit passender Beschallung wurde eine richtige Show geboten. Da ja noch das Lichterfestival ist, wurde das noch mit einer Licht-Wasser-Fontänenshow untermalt.
Es war wunderbar.
Zurück im Hoste,l habe ich mich dann relativ bald ins Bett gelegt, da ich nachts um 3 Uhr im Pub das Champions League Finale geschaut habe. Abgesehen von uns deutscher Gruppe waren natürlich sehr viel weitere Deutsche da aber viel lustiger waren die Asiaten in voller Bayernmontur.
Die hatten ihren Spaß.
Nach dem Spiel war es dann schon hell und auf der Dachterrasse bot sich mir eine traumhafte Aussicht auf die Oper zur goldenen Morgenstunde. Mit dieser Aussicht könnte jeder Tag beginnen.
Nun brauchte ich aber dringend eine Mütze schlaf und daher husch husch ins Körbchen.
René

Die Diva im Abendkleid

Samstag, 25.05.2013
Mein erster Blick aus dem Fenster zeigte, es scheint trocken zu sein.
Das ist sehr praktisch, denn ich mich einer kostenfreien Stadtführung anschließen wollte, was ich dann auch gemacht habe. Hier ging es eher nicht darum neue Dinge zu sehen, sondern eher darum die Geschichten zu hören.
Zum Beispiel wurden in einem Pub teilweise die Getränke kostenfrei den Matrosen auf Landgang ausgeschenkt.
Wenn dann die Seemänner total betrunken waren und schlafen, wurden diese auf fremde Schiffe in Gefangenschaft genommen und sobald die Matrosen wieder nüchtern waren, mussten diese arbeiten um nicht über Bord geworfen zu werden. So bekommt man auch günstige Arbeitskräfte.
Nach 3 Std. war die Stadtführung dann vorbei und im Anschluss war ich auf einem Markt im Stadtteil The Rocks um mir bei einem deutschen Metzger ein Frankfurter Würstchen mit Kartoffelsalat schmecken zu lassen. Welch eine Wohltat.
Weil ich dann eh in der Nähe vom Hostel war, bin ich kurz aufs Zimmer um ein wenig zu ruhen.
Am Abend wurde es dann noch mal so richtig spannend, denn das Vivid Festival beginnt. Hierbei handelt sich alles um das Thema Farbe und Licht.
Um 18 Uhr wurde die Oper mit einer Kombination aus Bilder und Musik so richtig in Szene gesetzt. Es war einfach wunderbar. Alles war perfekt aufeinander abgestimmt aber nicht nur die Oper wurde beleuchtet. Der ganze Hafen, ein Kreuzfahrtschiff und die Stadt war voller Lichteffekte. Ich muss schon sagen, die Diva hat sich fürs Wochenende ganz schön schick gemacht. Die Straßen waren voller Menschen und alle waren begeistert.
Da hatte ich mal wieder Glück gehabt.
René

Es regnet

Freitag, 24.05.2013
Wie soll es auch anders sein? Sydney die Diva zeigt mal wieder Ihre nasse Seite aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Zunächst habe ich mal das Büro meiner Kollegen in Sydney aufgesucht und ich muss sagen, dass Foyer kann sich sehen lassen. Danach habe ich mich wieder für eine Aktivität im trockenen Innenbereich entschieden und da kam mir das Australia Museum gerade recht. Besonders sehenswert ist hier die Dinosaurier- und die Mineralienausstellung.
Nun hatte ich aber Hunger und wo bekommt man leckeres Essen? Genau, auf dem Markt. In meinem Fall, auf einem Markt in Chinatown.
Abgesehen von Früchten,bekommt man hier aber auch jeden Ramsch zu kaufen. Zurück im Hostel habe ich dann noch meine Wäsche gewaschen und dann war der Tag auch schon wieder rum.
René

Elegante Riesen

Donnerstag, 23.05.2013
Zunächst habe ich erst mal lecker gefrühstückt um mich danach in das Getümmel von Sydney zu stürzen.
Mein erstes Ziel war mal wieder die Oper und da habe ich mir den ersten Tag in Australien wieder ins Gedächtnis gerufen. Es kam mir vor, als wäre es ein Jahr her. So viel habe ich seit dem letzten Besuch der Oper erlebt.
Danach bin ich über Darling Harbour zum Fishmarket gelaufen und diesmal war er geöffnet. Da habe ich Fische gesehen, die habe ich vorher nicht mal gekannt. Sah alles ganz lecker aus aber da ich vom Frühstück noch satt war, habe ich mit hier nix gekauft.
Danach bin ich wieder in die Innenstadt gelaufen und im Anschluss wieder an die Fährdocks um eine Whalewatchingtour zu machen. Das Wetter zeigte sich mal wieder verregnet aber dafür haben wir kurz nach verlassen des Hafens direkt zwei Buckelwale gesehen. Die haben eine echte Show abgelegt. Mit der Schwanzflosse ganz oft aufs Wasser geschlagen und viele Sprünge hingelegt. Das war absolut Atemberaubend. Wie diese Riesen aus dem Wasser springen und das mit einer Anmut, wie ich es nicht gedacht hätte.
War noch mal ein echtes Highlight auf meiner Reise.
Den Rest des Tages habe ich im Hostel verbracht, da es sich gut eingeregnet hatte.
René

Abschied von Alice Springs

Dienstag, 21.05.2013
Nach der langen und anstrengenden Tour habe ich erst mal so richtig gut ausgeschlafen.
Um 11 Uhr bin ich dann mit den Shuttle zum Flughafen gefahren um dann mit Qantas nach Sydney zu fliegen. Sehr schön war der Landeanflug auf Sydney, denn ich saß auf der richtigen Seite und konnte aus der Luft den Hafen mit der Oper sehen. Mit Sydney hat sich somit der Kreis meiner Reise geschlossen und jetzt brechen die letzten Tage in Australien an. Mit dem Zug ging es dann vom Flughafen in die Stadt und dann direkt ins Hostel.
Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen einen kleinen Abendspaziergang durch die Stadt zu machen und etwas zum Abendessen zu besorgen. Tja, viel mehr habe ich heute nicht gemacht.
René

Magischer Moment

Dienstag, 21.05.2013

Meine letzte Tour in Australien sollte ein absolutes Highlight werden. Zur frühen Stunde wurde ich für die 3 Tagestour zum Ayers Rock abgeholt. Noch bereits im Hostel lernte ich Lloyd, Veronika und Rihanna kennen. Somit hatte sich eine lustige Truppe für die nächsten 3 Tage gefunden. Wenn ein Engländer, eine Holländerin, eine Italienerin und ein Deutscher aufeinandertreffen, kann das nur lustig ausgehen.

Nachdem wir pünktlich von Ryan unserem Tourguide abgeholt wurden und alle weiteren Mitreisenden eingesammelt waren, ging die Reise zum Ayers Rock los. Nach einer Gefühlten Ewigkeit, hatten wir den ersten Halt in Erldunda eingelegt um ein wenig die Beine zu strecken und was man eben sonst noch so auf einer Raststätte so macht. ;-D

Frisch und munter konnte die Reise dann fortgesetzt werden. Aus der Ferne sah ich dann einen Fels am Horizont aber der kam mir nicht bekannt vor. Dann ist mir eingefallen, dass es auf der Route einen falschen Ayers Rock geben soll und so war es auch. Nah 15 Minuten hat dann jemand anderes auch den Fels gesehen und dann ging ein raunen durch den Bus. Ich habe mir dann doch ein wenig ins Fäustchen gelacht und im Rückspiegel sah ich dann das Gesicht von Ryan und er hatte auch seinen Spaß. Bis er dann die Reisegruppe aufgeklärt hatte, dass es sich um den Mount Conner oder Fuluru  - Fake Uluru handelt. Nach einem kurzen Zwischenstopp an einem Aussichtspunkt um den Mount Conner zu bestaunen, ging die Reise dann weiter. Etwas später zeigte sich dann am Horizont der echte Uluru und er sah super aus, doch bevor wir zum Ayers Rock gefahren sind, haben wir dem Aboriginal Culture Centre einen Besuch abgestattet . Hier konnte man alles über den Uluru erfahren und was ich sehr interessant fand war, dass es hier ein Buch der Entschuldigung gab. Also es ist so, dass man glaubt, dass es Unglück bringt, wenn man Sand oder Steine vom Ayers Rock mitnimmt. Im Book of Sorry befinden sich Briefe von Menschen, welche sich für den „ Diebstahl am Heiligtum „ entschuldigen und/oder welchen ein großes Unglück widerfahren ist. Teilweise waren es sehr bewegende Briefe.

Ok, aber jetzt sind wir endlich zum Fels gefahren. Nach einer kurzen Führung zu einem Wasserloch, durfte sich die Reisegruppe für 3 Stunden frei bewegen. Natürlich haben wir den großen Wanderweg gewählt und den Uluru komplett umrundet. Es ist so, dass sogar teilweise manche Teile vom Ayers Rock so heilig sind, dass man keine Filmaufnahmen und Fotos machen darf. Ist schon interessant, da es zum Beispiel erlaubt ist, auf den Ayers Rock zu laufen aber manche Teile nicht fotografiert werden dürfen. Die Umrundung war nach über 10km geschafft und ich habe gefühlte 1000 Bilder geschossen. Selbstverständlich bin ich aus Respekt der Aborigines gegenüber nicht auf den Uluru gestiegen. Ich finde, es gehört sich einfach nicht. Zum krönenden Abschluss des Tages, wurden wir zu einem Aussichtspunkt gefahren, um einen weltklasse Sonnenuntergang am Ayers Rock zu bestauen. Es war wie im Bilderbuch. Ein echtes Highlight meiner Australienreise und es hätte besser nicht sein können.

Kaum war die Sonne untergegangen, war es stockdunkel und es war Zeit um ins Camp zu fahren. Nach einem guten Wein und einem leckeren Abendessen, war es Zeit um ins Bett oder besser gesagt, ins Swag zu gehen. Was ist ein Swag? Ein Swag ist eine Art 1-Mannzelt mit einem Schlafsack drin. Man schläft also auf dem Boden und kann sich wie in einem Kokon einpacken. Wer will, kann das Gesicht mit einer Klappe bedecken oder eben nicht und hat somit eine freie Sicht auf den Sternenhimmel. Ich habe mich für die freie Sicht entschieden und im wahrsten Sinne, eine Nacht unter freiem Sternenhimmel verbracht.

Tag 2

Um 5 Uhr war es Zeit um aus dem Swag zu hüpfen, denn wir sind zum Sonnenaufgang wieder zum Uluru gefahren. Wieder hat es sich der Sandstein nicht nehmen lassen, etwas magisches an sich zu haben. So müsste jeder Tag beginnen. Nachdem ich wieder sehr sehr viele Bilder gemacht hatte und die Sonne aufgegangen war, sind wir zu Kata Tjuta oder den Olgas gefahren. Es sind quasi die Nachbarn des Uluru und Olgas bedeutet etwa so viel wie – viele Köpfe. Es ist ein Formation von 36 Bergen und die sehen wirklich aus, wie viele Steinköpfe. Auch hier haben wir uns für die große Rund entschieden und sind quer durch die Formation gewandert. Nach knapp 8 km haben wir den Bus wieder erreicht.

Um das Camp für den heutigen Abend zu erreichen, mussten wir noch mal ein Stück fahren. Unser heutiges Camp befindet sich in der Nähe vom Kings Canyon und hier haben wir dann in Zelten übernachtet. Nach einem leckeren BBQ haben wir uns alle um das Lagerfeuer versammelt und den Abend mit Bier und Wein ausklingen lassen.

Tag 3

Und wieder klingelte um 5 Uhr der Wecker. Das heute Ziel war der Kings Canyon. Wir haben unser Ziel erreicht, da hatte die Dämmerung gerade eingesetzt. Ryan sagte uns, dass die heutige Wanderung die kürzeste aber auch die härteste wird. Er hatte nicht untertrieben. Direkt am Anfang, ging es sehr sehr Steil nach oben und das auf 3 Etappen. Oben angekommen, waren alle froh den Berg bezwungen zu haben und wir wurden mit einem schönen Sonnenaufgang belohnt. Der Rest der Wanderung war geradezu lächerlich im Vergleich zum Anfang. Was heute der Kings Canyon ist, war vor sehr langer Zeit einst der Grund des Meeres und daher konnte man hier oben versteinerte Muscheln und sogar den Meeresboden selbst sehen. Ryann zeigte uns ein Fossil, dass eine Qualle gewesen sein soll aber wenn ich mir das so überlege, kann ich mir das nicht vorstellen. Eine Qualle besteht zu 99% aus Wasser, also was soll da versteinern? Nachdem wir den Bus wieder erreicht hatten, sind wir noch mal zum Mittagessen ins Camp gefahren und dann ging es auch schon wieder zurück nach Alice Springs.

Einen Halt haben wir allerdings noch auf einer Kamelfarm eingelegt. Das fand ich an sich jetzt eher nicht so interessant aber die hatten Kängurus auf der Farm und eines sogar mit einem kleinen Baby im Beutel und das hatte ab und zu den Kopf rausgestreckt. Nun ging es aber direkt zurück und im Hostel angekommen, war ich doch schon ein wenig erledigt. Die Tour hatte sich auf alle fälle gelohnt und ich bin froh diese gemacht zu haben.

René   

Ayers RockOlgasKänguru mit Baby 

Ein Hauch von Outback

Freitag, 17.05.2013
Zunächst habe ich mal so richtig gut ausgeschlafen. Das Bett im Hostel ist recht gut und ich hatte auch nur einen Zimmergenossen. Somit war es schön ruhig und man konnte wunderbar schlafen.
Top fit hat es mich zur Mall gezogen und bin dabei zufällig in einen Laden gekommen, welcher kostenfreie Didgeridoo - Workshops anbietet. Da habe ich natürlich mitgemacht und ich war nicht mal schlecht. Nach ner halben Stunde war der Spaß dann leider vorbei.
Da ich noch nichts gegessen hatte, war es Zeit für ein verspätetes Frühstück um danach von der City zur alten Telegraphenstation zu wandern.
Dabei läuft man ca 4 Kilometer aus der Stadt raus und bekam schon so einen leichten Vorgeschmack aufs Outback von Central Australia. Die Station an sich war jetzt nicht wirklich sehenswert aber die Landschaft allerdings schon.
Wieder zurück von meiner Wanderung habe ich meine Sachen für meine anstehende Tour zum Ayers Rock vorbereitet und dann war der Tag auch schon fast wieder rum.
René
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